Freibetrag zur Abgeltungsteuer ab 2009
3. März 2010 – 19:54Die Abgeltungssteuer (Zinssteuer) gilt für Zinsen, Dividenden und Erlöse aus Wertpapierverkäufen, die seit dieser Zeit dem 1. Januar 2009 zufließen. Der Abgeltungssteuersatz von 25 Prozent
Die Abgeltungssteuer (Zinssteuer) gilt für Zinsen, Dividenden und Erlöse aus Wertpapierverkäufen, die seit dieser Zeit dem 1. Januar 2009 zufließen. Der Abgeltungssteuersatz von 25 Prozent
Vom Neuen Verband der Lohnsteuerhilfevereine (NVL) aus Berlin kommt der Hinweis, dass möglicherweise immer noch bei der Einkommenssteuererklärung die Anlage KAP mit ausgefüllt werden muss, obwohl die Abgeltungssteuer bereits gültig ist.
Von der unabhängigen Finanzberatung FMH aus Frankfurt wird berichtet, dass nach wie vor die Zinsen für Geldanlagen gering sind. Max Herbst von der FMH sagt dazu: „Solange die Europäische Zentralbank die Leitzinsen nicht anhebt, werden die Anlagezinsen weiter leicht sinken.“
Die Initiative Altersvorsorge macht Schule aus Berlin empfiehlt auch Banksparpläne als Möglichkeit zu „Riestern“. Dies vor allem deshalb, weil sie eine große Sicherheit durch die staatliche Einlagensicherung bieten.
Vom Bundesverband deutscher Banken aus Berlin wird Verbrauchern empfohlen, ihre Kontoauszüge erst nach drei Jahren zu vernichten.
Wie die unabhängige Finanzberatung FMH aus Frankfurt berichtet, sinken die Zinsen für Tagesgeld weiter. Nur noch 1,25 Prozent Zinsen bekommt man für eine Geldanlage von 5.000,- EUR, 1,30 Prozent gibt es bei 50.000,- EUR Anlage.
Experten raten Bankkunden, ein vom Beratungsgespräch für eine Geldanlage angefertigtes Protokoll selbst nicht zu unterschreiben. Eine Verpflichtung hierzu hat lediglich der Mitarbeiter der Bank.
Wie oft gibt es diese Situation: Man möchte eine notwendige Ausgabe tätigen, aber das Geld ist im Moment nicht vorhanden. Ein Kredit könnte hier helfen, doch der Gang in die eigene Hausbank ist für viele Menschen nicht attraktiv genug - sei es wegen der Zinsen, der Beratungsqualität oder auch anderen Konditionen.
Von der Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) wurde darauf hingewiesen, dass die gesammelten Konsumentendaten über ihre Kreditwürdigkeit sehr fehlerhaft seien.
Vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle wurde informiert, dass die staatlichen Fördermittel für die Abwrackprämie alter Autos erschöpft sind.